
Juso kündigt weiteren Kampf gegen Ungleichheit an
Baseljetzt
Die Initiative «für eine Zukunft» hat laut der Juso unabhängig vom Resultat die Debatte über Erbschaftssteuern zurück ins Zentrum gerückt. Sie will sich weiterhin gegen «wachsende Ungleichheit» einsetzen.
Die Juso reagierte auf das klare Nein zu ihrer Initiative mit einer Kampfansage: Die Partei werde für Demokratie, sozial gerechten Klimaschutz und gegen die wachsende Ungleichheit kämpfen, teilten die Jungsozialistinnen und -sozialisten (Juso) am Sonntag mit. Die Reichsten blieben heute «geschützt», ab morgen müssten sie sich für ihre Privilegien wieder «verteidigen».
Für die Jungpartei ist die Initiative für eine Zukunft «einseitig und verzerrt» bekämpft worden. Eine inhaltliche Auseinandersetzung sei verhindert worden.
Mit der Ablehnung der Initiative werde die «breite Bevölkerung» die Kosten der Klimakrise tragen müssen. Die bürgerliche Mehrheit im Parlament habe keine Lösungen vorgelegt und weigere sich weiterhin, die «Superreichen» zur Finanzierung der Klimawende in die Verantwortung zu nehmen, hiess es weiter. (sda/maf)
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Hoschi
Wichtig und richtig so.