Baseljetzt wurde eingestellt
Baseljetzt, das Newsportal von Telebasel, wurde eingestellt. Deine tägliche Dosis News in Videoform bekommst du jetzt auf telebasel.ch!
Neue thailändische Suppenbar in Basel
©Bilder: zvg
Gastronomie
Basel-Stadt

Neue thailändische Suppenbar in Basel

29.03.2023 11:59 - update 29.03.2023 13:35

Riccardo Ferraro

Erneut wurde in Basel ein asiatisches Restaurant eröffnet. Diesmal handelt es sich jedoch um eine Suppenbar. Die Inhaber sind überzeugt, dass so ein Konzept in Basel noch fehlte.

Die Google-Suche ergibt bereits 20 Thai-Restaurants in Basel. Eines davon wurde am 6. März an der Güterstrasse 170 eröffnet. Der Standort ist in der Gastroszene bekannt. Dort befanden sich das Butterfly und das La Tavola. Nun ist es also ein Thai-Restaurant mit Namen «NAM». Nam bedeutet auf thailändisch Wasser und das gibt bereits den Hinweis darauf, was hier serviert wird. Das NAM ist nämlich eine Suppen-Bar.

Die Spezialität des Hauses ist die Kao Soi Suppe. Diese ist in Thailand sehr beliebt, wird hier jedoch selten angeboten. «Sie ist cremig wie ein Curry, sehr nahrhaft und gut gewürzt», sagt Nock Phrommalong, der das Restaurant führt. Die Köchin des Hauses kenne die Restaurants in der Region und habe gemerkt, dass alle ein ähnliches Angebot haben. «Das NAM bietet weniger bekannte Gerichte aus dem Norden Thailands an», sagt Phrommalong.

Authentisch und den Wünschen der Gäste entsprechend

Thailand sei bereits viel bereist worden, sagt Phrommalong. Daher müsse der Geschmack den Gästen nicht neu erklärt werden. «Wir kochen authentisch. Wenn jedoch ein Gast ein Gericht wünscht, das beispielsweise nicht scharf sein soll, machen wir das. Das Essen muss nicht uns, sondern den Gästen schmecken», sagt sie.

Die Chance, das Restaurant zu übernehmen, ergab sich und die drei Inhaber schlugen sofort zu. «Klar hat es in der Strasse viele Restaurants, aber der Standort ist bekannt», sagt Phrommalong. Viel wurde im Innenraum nicht umgebaut. Die Tapeten wurden entfernt und hätten ersetzt werden sollen. Im Endeffekt gefiel den Betreibern die Wand jedoch auch ohne Tapeten und so wurden diese dann auch belassen. «Mit dem belassen der Tapete wollen wir ein Pop-Up-Feeling schaffen und das unperfekte perfekt erscheinen lassen. »

Bald findet der Genuss auch draussen statt

Das NAM erscheint in einer farbenfrohen, jungen Pop-Up-Ambiance und bietet Platz zum Essen und für eine grosse Bar. Der Start des Restaurants ist geglückt. Im Sommer soll dann der endgültige Durchbruch gelingen. Dann werde auch draussen gestuhlt und die Gäste können ihren Drink an der frischen Luft geniessen.

Das NAM hat ausser Sonntags täglich geöffnet. Von Montag bis Freitag ist die Bar von 11 Uhr bis 14 Uhr und von 17 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Am Samstag ist sie von 17 Uhr bis 23 Uhr offen.

Feedback für die Redaktion

Hat dir dieser Artikel gefallen?

Kommentare

Dein Kommentar

Mit dem Absenden dieses Formulars erkläre ich mich mit der zweckgebundenen Speicherung der angegebenen Daten einverstanden. Datenschutzerklärung und Widerrufshinweise

Kommentare lesen?

Um Kommentare lesen zu können, melde dich bitte an.