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Trump wird den WM-Pokal überreichen
©Bild: Keystone
Fussball
Sport

Trump wird den WM-Pokal überreichen

22.01.2026 17:12 - update 22.01.2026 17:13

Baseljetzt

Bei der Fussballweltmeisterschaft 2026 wird US-Präsident Donald Trump den Pokal überreichen. Das kündigt Fifa-Präsident Infantino bei einer Podiumsdiskussion am WEF an.

US-Präsident Donald Trump wird dem künftigen Fussball-Weltmeister nach dem Final den goldenen Siegerpokal überreichen. Das kündigte FIFA-Chef Gianni Infantino bei einer Podiumsdiskussion zur Fussball-WM beim Weltwirtschaftsforum in Davos an.

Er selbst und der Präsident des Co-Gastgebers würden die Siegerehrung am 19. Juli im Final-Stadion von East Rutherford nahe New York vornehmen, sagte Infantino, ohne Trump namentlich zu erwähnen. Inwiefern die Staats- und Regierungschefs der beiden anderen WM-Gastgeber aus Mexiko und Kanada, Claudia Sheinbaum und Mark Carney, in die Zeremonie involviert sein werden, blieb offen.

Infantino und Trump pflegen enge Beziehungen

Trump und Infantino pflegen seit Monaten enge Beziehungen. Bei der Auslosung der WM-Gruppen in Washington im Dezember hatte Trump den FIFA-Friedenspreis erhalten. Dies hatte international für deutliche Kritik gesorgt.

Trump wird den WM-Pokal überreichen
Infantino rief 2025 einen FIFA-Friedenspreis ins Leben. Der erste Preisträger war Donald Trump. Bild: Keystone

Bei der Klub-WM im Sommer 2025 hatten Infantino und Trump gemeinsam das Siegerteam des FC Chelsea geehrt. Anschliessend hatte der US-Präsident für Verwunderung gesorgt, weil er entgegen der Tradition für das Siegerfoto mit den Fussballern auf dem Podium stehen blieb. Infantino wies ihm freundlich aber bestimmt den Weg von der Bühne.

Bei WM-Siegerehrungen ist die Anwesenheit von Staatschefs üblich

Bei Fussball-Weltmeisterschaften ist die Teilnahme der Staatschefs an der Siegerehrung Tradition. 2022 war der Emir von Katar involviert. Argentiniens Superstar Lionel Messi bekam eine landestypische Tracht umgehängt.

2018 war Russlands Präsident Wladimir Putin beteiligt. Dass dieser im Gegensatz zu Infantino im strömenden Moskauer Regen bei der Kür der französischen Weltmeister einen Regenschirm als Schutz bekam, sorgte vielfach für belustigte oder ironische Kommentare. (sda/jsa)

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Kommentare

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23.01.2026 13:12

PJPM

Infantino muss aufpassen, dass er nicht auf seiner Schleimspur ausrutscht. Der ist nur noch oberpeinlich, passt aber zu Trump. Narzissten unter sich….

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22.01.2026 18:26

Hoschi

Dem Mann ist es nur wohl, wenn er im Mittelpunkt des Geschehen stehen kann.

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