
Der EV Zug bleibt in der Champions Hockey League im Titelrennen
Baseljetzt
Der EV Zug steht zum zweiten Mal in der Champions Hockey League im Halbfinal. Den Innerschweizern gelingt gegen Lukko Rauma mit dem 3:0-Heimsieg die Wende, zwei Wochen nach dem 1:3 in Finnland.
Im Mitteldrittel erhöhte der EV Zug das Tempo und sorgte für die Entscheidung. Als zweifacher Torschütze glänzte Grégory Hofmann. Der 33-Jährige traf 85 Sekunden nach der ersten Pause zum 1:0 und schoss sechs Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay das 3:0. Dazwischen war Tomas Tatar für den zweiten Zuger Treffer besorgt.
Nach Tatars Tor, das den Gleichstand im Gesamtskore bedeutete, suchte Zug energisch die Entscheidung. Noch bevor Hofmann im Powerplay erfolgreich war, hatte er zwei gute Abschlüsse gehabt. Das 3:0 hatte sich angedeutet. Im letzten Drittel verteidigten die Gastgeber den Vorsprung recht sicher. Erst in den Schlussminuten war Goalie Leonardo Genoni vermehrt gefordert.
Weiter geht es international für die Zuger, die bis Samstag drei Spiele in der National League zu bestreiten haben, am 13. oder 14. Januar mit dem Heimspiel gegen Schwedens Meister Lulea. Das Rückspiel in Nordschweden findet in der Woche darauf statt. Auch in einem eventuell ersten Final käme der Gegner aus Schweden. Im anderen Halbfinal stehen sich Brynäs und Frölunda Göteborg gegenüber.
Vor drei Jahren war Zug im Halbfinal am späteren Sieger Tappara Tampere gescheitert. (sda/maf)
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spalen
wichtig und ein zeichen auch für das schweizer hockey im jahr der heim-wm