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Die Service-citoyen-Initiative fand am meisten Zuspruch bei den Unter-34-Jährigen
©Bild: Keystone
Abstimmungsergebnis
Politik

Die Service-citoyen-Initiative fand am meisten Zuspruch bei den Unter-34-Jährigen

01.12.2025 07:28

Baseljetzt

Die Service-citoyen-Initiative wurde mit 84 Prozent abgelehnt. Am meisten Zuspruch gab es von Personen mit obligatorischem Schulabschluss und Unter-34-Jährigen, zeigt eine Befragung von Tamedia und 20 Minuten.

So stimmten in dieser Altersgruppe der Jungen 22 Prozent Ja, wie es in der Mitteilung vom Montag hiess. Bei den Personen ab 50 Jahren waren nur noch 13 Prozent dafür. Rund ein Drittel der Personen (32 Prozent), die nur die obligatorische Schule besucht haben, war für die Initiative. Am wenigsten Zuspruch fand die Initiative bei Menschen mit einer Berufslehre oder einem Handelsdiplom (11 Prozent).

Auch nach Einkommen ergeben sich Differenzen. Bei Personen, die über 16’000 Franken pro Monat verdienen, betrug die Zustimmung 22 Prozent. Am niedrigsten war sie mit 13 Prozent bei der Einkommensgruppe von 4001 bis 7000 Franken. Unterschiede gab es auch bei der Wohnsituation: 12 Prozent der Menschen auf dem Land stimmten Ja, dagegen fast ein Fünftel in der Agglomeration und 18 Prozent in der Stadt. Die Service-citoyen-Initiative wurde am Sonntag mit 84,2 Prozent Nein an der Urne verworfen.

Die Service-citoyen-Initiative fand am meisten Zuspruch bei den Unter-34-Jährigen
Bild: Keystone

Die Erbschaftssteuerinitiative wurde mit 78,3 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Dort stimmten rund ein Viertel der Frauen dafür (26 Prozent), aber nur 17 Prozent der Männer.

Die «20 Minuten»/Tamedia-Nachwahlumfrage wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut Leewas durchgeführt. Die Resultate basieren auf 10’917 Umfrageteilnehmenden (7445 aus der Deutschschweiz, 3248 aus der Romandie und 224 aus dem Tessin). Die Umfrage wurde zwischen dem 27. und 30. November 2025 durchgeführt. Der Stichproben-Fehlerbereich beträgt plus/minus 2,8 Prozentpunkte. (sda/jsa)

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