
Staatsanwalt fordert 17 Jahre Freiheitsstrafe für angeklagten Baselbieter
Baseljetzt
Im Prozess gegen den Baselbieter, der eine Handgranate am Auto seiner Ex-Partnerin angebracht haben soll, wird eine Freiheitsstrafe von 17 Jahren gefordert. Es handele sich um eine kaltblütige, skrupellose Tat.
Aufgrund der schweren Persönlichkeitsstörung des Baselbieters und der «relevanten Rückfallgefahr» sei die verhängte Freiheitsstrafe zugunsten einer stationären therapeutischen Massnahme aufzuschieben, sagte der Staatsanwalt des Bundes in seinem Plädoyer.
«Der Tat lag nicht mehr zugrunde als eine beendete Affäre und der freie Wille der betreffenden Frau, keinen Kontakt mehr zum Beschuldigten zu haben», resümierte er. Dies zeuge von einer grossen Geringschätzung des Lebens sowie des freien Willens der betreffenden Frau. (sda/jsa)
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