
«Es macht sehr viel mit einem»: Stephanie Eymann als Mutter stark erschüttert
Giulia Ballmer
Einige hundert Menschen haben sich am Freitag auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Basel versammelt, um der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana zu gedenken. Unter anderem auch Stephanie Eymann und Esther Keller.
Am 9. Januar um 14 Uhr haben sich Hunderte Menschen auf dem Marktplatz versammelt, um der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana zu gedenken.
Um Punkt 14 Uhr begann die Schweigeminute, begleitet von läutenden Glocken. Auch Busse und Drämmli haben ihre Fahrt für eine Minute unterbrochen. Über fünf Minuten lauschten die Menschen den läutenden Glocken in Gedanken an die Oper der Brandkatastrophe von Crans-Montana.
Bereits eine Viertelstunde vor dem Schweigen versammelten sich die Menschen aus Basel am Rathausplatz. «Es beschäftigt die Menschen hier unglaublich», sagte Esther Keller nach der Schweigeminute.
Auch Stephanie Eymann zeigte grosse Erschütterung:
Auch die Basler Bevölkerung zeigte sich betroffen: «Ich halte es für gut, dass es an verschiedenen Orten noch so eine Art und Weise gibt, sich zu verabschieden», sagt Yuna Blanchard. Jacquelin Zimmermann, ebenfalls tief betroffen, meint: «Ich bin aus Solidarität mit den vielen Familien mit diesen jungen Kindern zum Gedenktag gekommen».
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Marius
krass wie sehr sie sich äusserlich verändert hat seit sie regierungsrätin ist
spalen
ein gedenken der opfer und deren angehörigen. und auch ein sich bewusst werden, wie schnell sich unser leben ändern kann und dass es nie die absolute sicherheit gibt, auch hier in der schweiz.