
«Heldin» ist nicht für die Oscars nominiert
Baseljetzt
Der Film «Heldin» der Schweizer Filmemacherin Petra Volpe ist nicht in der Kategorie «bester internationaler Film» nominiert. Am Donnerstag wurden die Nominierungen in den Oscarkategorien bekanntgegeben.
Darum geht es in «Heldin»
In Petra Volpes Film «Heldin» geht es um eine Pflegefachfrau, die sich bemüht, in einer chronisch unterbesetzten Spitalabteilung trotzdem ein offenes Ohr für die Patientinnen und Patienten zu haben. Der Film, der im Februar 2025 Premiere feierte, wurde von der Schweiz in der Oscar-Kategorie «bester internationaler Film» eingereicht.
Im Rennen um den besten internationalen Film verblieben sind Frankreich («Ein einfacher Unfall»), Brasilien («The Secret Agent»), Norwegen («Sentimental Value»), Spanien («Sirât») und Tunesien («The Voice of Hind Rajab»).
Der im Vampir-Umfeld verortete Musikhorrorfilm «Blood & Sinners» ist Favorit bei den 98. Oscars, die am 15. März in Los Angeles verliehen werden. Das Werk von Regisseur Ryan Coogler räumte bei der Bekanntgabe der Nominierungen für den wichtigsten Filmpreis der Welt am Donnerstag ab – mit der Rekordzahl an 16 Siegchancen. Der Film ist in praktisch allen Zentralkategorien nominiert.
Auf Platz 2 des Feldes liegt mit 13 Nominierungen «One Battle After Another» von Paul Thomas Anderson. Dahinter folgen die Filme «Sentimental Value», «Frankenstein» und «Marty Supreme» mit jeweils neun Nominierungen. Der Film «Hamnet» schaffte es auf Nominierungen in acht Kategorien. (sda/jsa)
Mehr dazu
Feedback für die Redaktion
Hat dir dieser Artikel gefallen?
Kommentare lesen?
Um Kommentare lesen zu können, melde dich bitte an.



Kommentare
Dein Kommentar
Mit dem Absenden dieses Formulars erkläre ich mich mit der zweckgebundenen Speicherung der angegebenen Daten einverstanden. Datenschutzerklärung und Widerrufshinweise