
Museums-Aktionen: Glitzer, Glamour und Anatomie vereint während des ESC
Mirjam Rodehacke
Der Eurovision Song Contest bringt Stimmung und bunte Vibes nach Basel. Auch das Naturhistorische und das Anatomische Museum möchten den Besuchenden während dieser Zeit etwas Spezielles bieten. Neben freiem Eintritt gibt es besondere Aktionen.
Unter dem Motto «Glitzer & Glamour» offeriert das Naturhistorische Museum für die Woche vom 13. bis 17. Mai kostenlosen Zugang. Daneben soll die Rückkehr des Einhorns, die kleinste Disco der Welt sowie ein Public Screening mit musikalischer Untermalung von DJ Flavah Nice im Innenhof des Museums für Begeisterung und Tanzfreude sorgen.
Ab Dienstag, dem 29. April, ist das Einhorn zurück im Naturhistorischen Museum Basel. Das nicht existente, aber dennoch beliebte Fabelwesen war die letzten Jahre auf Wanderschaft. Laut Medienmitteilung symbolisiert das Einhorn unter anderem Fantasie, Freude und Verspieltheit und passt «somit wunderbar zum bunten und einzigartigen ESC».
Party life und Wildlife for free
Ausserdem feiert eine ehemalige Berliner Telefonkabine im Rahmen der «Glitzer & Glamour»-Woche im Naturhistorischen Museum Basel in Minidisco-Gestalt ein Comeback: als Jukebox-Party-Location und kleinste Teledisco der Welt.
Am Donnerstag, dem 15. Mai, lässt sich zudem in einem grösseren Ausmass tanzen, denn da wird ein After-Hours-ESC-Special gefeiert: DJ Flavah Nice lässt die Turntables rotieren. Daneben ist The Haze für das Line-up der After-Hours-Abende verantwortlich. Zuvor lässt sich Innenhof des Naturhistorischen Museums Basel noch das Zweite Halbfinale des ESC per Public Screening verfolgen.
Wer eine Party-Auszeit braucht, kann derweil auch die Bilder der Ausstellung Wildlife Photographer of the Year (mit den 100 besten Naturfotografien der Welt) bestaunen – ebenfalls kostenlos.
Anatomisches Museum: United by Anatomy
Im Rahmen des ESC-Fiebers, das derzeit in Basel herrscht, schliesst sich ein weiteres Museum in die Aktionsreihe an. Das Anatomische Museum will mit einem Fanpoint das Musikthema des ESC mit dem menschlichen Körper verbinden.
In einem an den Eurovision Song Contest 2025 angelehnten Fanpoint geht das Anatomische Museum Basel unter anderem folgenden Fragen zur Anatomie des Menschen in Verbindung mit klangerzeugende oder klangempfangenden Körperteilen nach: Wie entsteht aus Luft ein Ton? Wie sieht die Hörschnecke aus? Wie funktioniert mein Kehlkopf?
Neben der Auseinandersetzung mit diesen Fragen wird es gemäss Veranstalter auch passende Kostüme, Karaoke und einen Photo Point geben. Der Fanpoint findet vom 02. bis 31. Mai während der regulären Öffnungszeiten des Museums statt.
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Thomy
Immer interessant
ja Basel hat viel zu bieten für die Grösse wo wir eigentlich im Verhältnis zu anderen Städten sind
spalen
das anatomische museum: immer wieder ein besuch wert!